|
Die Anreise (
Tag 1 und 2): |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Nach 1 1/2 Stunden
Fährfahrt und weiteren zwei Stunden mit dem Bus erreichten wir London. |
|
![]() |
![]() |
|
|
|
|
Daraufhin wurden noch einige
Souveniers gekauft und nach zwei Stunden Aufenthalt konnte die 6-stündige
Weiterfahrt nach Durham angetreten werden. |
|
![]() |
![]() |
|
Aber da wir ja nicht nur zum
Shoppen und Sightseeing in England waren, war der dritte Tag mit Konzerten
vollgepackt. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Zurück am College hatten wir Zeit, um unsere Zivilkleidung durch die Uniform zu ersetzen und uns dann schnell auf den Weg zum örtlichen Rathaus zu machen. Dort wurden wir großzügig beköstigt, bevor wir für die Bürgermeister(innen) von Durham und Umgebung, sowie einige andere Bürger ein kleines Konzert gaben. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Nach einem gelungenen Konzert
sind wir alle wieder zum College zurückgekehrt und konnten erneut den Abend
selbst gestalten. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Als wir an der großen Festwiese
ankamen, war zunächst Zeit zum Essen der Lunchpakete und anschließend
Gelegenheit sich entweder die Zeit auf den Kirmesattraktionen zu vertreiben,
oder sich in der Sonne zu entspannen und anderen Bands zuzuhören. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Nach dem Auftritt ging es dann
für uns wieder zurück zum College, um dort zu Abend zu essen. Anschließend
machten wir uns gegen 18:45 Uhr auf den Weg zu dem Musical “Our House“,
aufgeführt in einem nahe gelegenen College. |
|
![]() |
|
|
Die Schauspielgruppe hatte uns
für später noch in eine Bar eingeladen, und so ging es nach der Aufführung
gut gelaunt noch in den Pub, um noch etwas zu trinken und sich mit den
Schauspielern zu unterhalten.. |
|
![]() |
![]() |
|
Darauf folgte in Kleingruppen eine 1-Stündige Ruderfahrt auf dem Fluss "Wear". Es ist zwar niemand gekentert, aber trotzdem waren Einige danach ziemlich nass. |
|
![]() |
![]() |
|
Nach der Paddeltour hatten wir dann erstmal eine kleine Stärkung nötig und so ging es direkt weiter zum gemeinsamen Fish and Chips - Essen mitten in Durham, denn das gehört zu einer Reise nach England natürlich dazu. Danach blieb uns ungefähr eine Stunde Zeit zum Shoppen. Einige nutzten diese Zeit um nach einer Anstecknadel zu suchen. Doch dummerweise scheinen Anstecknadeln in Durham nicht sehr gefragt zu sein, sodass die kleine Gruppe, welche quer durch Durham lief um einen geeigneten Souvenirshop zu suchen schon bald auf dass halbe Orchester angewachsen war. Nachmittags ging es weiter zum Museumsgelände "DLI", um den Klängen von Sarah Kenchington zu lauschen. Dieses „Konzert“ war eher eines der besonderen Art, da es sich hier um keine uns bekannte Musikrichtung handelte. Sämtliche Instrumente waren von Sarah selbst gebaut. |
|
![]() |
![]() |
|
Anschließend waren wir mit unserem Konzert an der Reihe. Bei bestem Wetter spielten wir ca. 1 Stunde. Benedikt musste sich für den Sonneschutz etwas „einfallen“ lassen. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Spanien : Holland, war nicht so unser Ding. Deshalb ging die Rückfahrt bereits nach dem reichhaltigen Essen im College zurück. Die Rückreise verlief ähnlich der Anreise, nur ohne den kurzen Ausflug nach London und deutlich stiller, da wohl alle etwas Schlaf vermissten. Ein Dank gilt unseren Gastgebern aus Durham. Viele positive Eindrücke und Erlebnisse nehmen wir mit nach Deutschland. Wir freuen uns, wenn wir uns Wiedersehen!!! Besonders möchten für uns bei Lucy für die tollte Betreuung während des Aufenthaltes in Durham bedanken.
|
![]() |
![]() |
|
|
Dorothee S. Annika S. |
|
|
Informationsheft zur Konzertreise Pressebericht RP Post vom 15.07.2010 von Fritz Schubert |
|
|
|
|